fish headerbild presse

Pressemitteilungen

Recherchetipps für Texter, Filmer und Fotografen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die fish international der Messe Bremen ist ein einzigartiges Schaufenster der Fischwirtschaft. Die Veranstaltung von Sonntag bis Dienstag, 25. bis 27. Februar 2018, bietet einen Überblick über neue Produkte und aktuelle Themen der Branche. Wir haben uns vorab umgeschaut und stellen Ihnen einige vor.

Zugleich laden wir Sie ein, uns zu besuchen. Wenn Sie eine Pause im stressigen Messetrubel oder einen ruhigen Arbeitsplatz benötigen, kommen Sie gern ins Pressebüro im Foyer der Halle 6. Hier können Sie Interviews führen, mit Kollegen reden, arbeiten, etwas trinken und auch eine Kleinigkeit essen.

Nun zu den Messethemen:


  • Welchen Fisch wollen Konsumenten?
    Mehrere europäische Staaten haben 2014 das Projekt „PrimeFish“ gestartet, deutscher Projektpartner ist das ttz Bremerhaven. Ziel des Projekts ist ein Analysetool, mit dem sich Chancen für neue Fisch- und Seafood-Projekte in verschiedenen Staaten abschätzen lassen. Als Vorarbeit entstanden im Sommer 2017 Konsumentenstudien mit insgesamt 6.000 Teilnehmern. Darin ging es zum Beispiel um die Kriterien für einen Kauf. Wonach entscheiden Verbraucher: Preis, Herkunft, Zertifikate usw.? Die Gruppe will die Ergebnisse mit einem Fokus auf den deutschen Konsumenten am Montag, 26. Februar, von 14 bis 15 Uhr in der Business Lounge (über Halle 7) vorstellen.

  • Konsumenten achten zunehmend darauf, Lebensmittel aus nachhaltiger Erzeugung zu kaufen – Qualitätssiegel können ein Kaufargument sein. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) seit einigen Jahren Zertifizierungsstandards für nachhaltige Fischzuchten. Auf der fish international präsentiert er der Fachöffentlichkeit den Stand der Arbeit an dem neuen Standard für Wolfsbarsch und Doraden (Montag, 11 bis 12 Uhr, Business Lounge). Es sprechen unter anderem Barbara Janker, ASC Commercial Marketing Manager DACH, Niederlande und ein Produzent, Eduardo Soler von der Firma Andromeda, Spanien, die an den Pilotaudits beteiligt war.

  • Aquakultur-Workshop zu Shrimps, Lachsfischen, Kreislaufanlagen und Tierwohl
    Aquakultur gilt als ein wesentlicher Ansatz, um die weltweit ausreichende Ernährung zu gewährleisten, und zählt seit Längerem zu den Schwerpunkten der fish international. Auch in diesem Jahr veranstaltet sie einen hochkarätig besetzten Workshop unter dem Titel SCOPE. Dieser Titel deutet die große Bandbreite des Themenfeldes an. Die Organisatoren haben daraus vier wichtige Themen ausgewählt, die am Messemontag jeweils in bis zu neun Vorträgen vertieft werden (Congress Centrum Bremen). Am Dienstag lernen die Teilnehmer Aussteller kennen und verkosten Produkte.

  • Aktuelle Produktschau
    In diesem Jahr bringt Wechsler Feinfisch den ersten geräucherten Cobia auf den Markt, einen delikaten Tropenfisch (Stand 5 J45). Werner Lauenroth Fischfeinkost stellt drei Salate sowie drei Dips vor, die sich einfrieren lassen – bislang war das mit Mayonnaise nicht möglich (Stand 5 G53). Kingfish Zeeland züchtet seit einiger Zeit tropische Gelbschwanzmakrelen in den Niederlanden. Die Firma sucht Zugang zum deutschen Markt (Stand 5D35). Transgourmet Seafood arbeitet wieder mit zahlreichen Mitausstellern (Stand 5 E56) und präsentiert neue Streetfood-Ideen wie „Sea Dog meets Pulled Chicken“ oder „Pulled Pork Bites mit Kamasutra-Sauce und marinierten Flusskrebsen“.

  • Fisch à la Hawaii und Peru
    Sushi hat seit Langem in Deutschland viele Fans. Jetzt erobern „Poké Bowls“ die Szenegastronomie. Darunter versteht man rohe Fischwürfel in einer Marinade, die mit Beilagen in Schüsseln serviert werden. Das Gericht hat Tradition auf Hawaii – das Start-up Kailua Poké begeistert dafür nun in Hamburg. Es präsentiert sein „Fusion-Poké“ in der Tasting-Area „Räucherkiste“ am Sonntag von 15 bis 15.30 Uhr (Stand 5 A58). Am Montag von 11 bis 11.30 Uhr geht es dort um Spezialitäten der peruanischen Küche. Das südamerikanische Land ist unter anderem für „Ceviche“ bekannt. Dafür wird roher Fisch mit Limettensaft mariniert. Das „gart“ den Fisch.

  • Fisch on the Rocks
    Fisch will ansprechend präsentiert sein, um Kunden Appetit zu machen. Dafür soll eine neue Konstruktion des Bremerhavener Ladenbauspezialisten Schich sorgen. Die Theke ist vollverglast, sodass sich das Eis darin mit farbigen Lichtspielereien in Szene setzen lässt. Weil es zudem direkt aus der Eismaschine in die Theke gleitet, ist für das Personal Schluss mit Eis-Schleppen (Thekensonderschau, Stand 5 B58).

  • Artbestimmung per DNA-Schnelltest
    Auf Fisch-Verpackungen müssen die wissenschaftlichen Namen angegeben werden. Das ist etwa bei bereits bearbeiteter Ware durch Augenschein nicht immer möglich. Schnelle, einfache und günstige Analysemethoden fehlen bislang. An so einer Methode auf Basis eines DNA-Chips arbeiten aktuell Wissenschaftler der Universität Hamburg und des Max-Rubner-Instituts. Den Stand der Dinge stellen sie am Stand 5 E01 vor.

  • 30 Jahre fish international
    Die Fischmesse feiert ein stolzes Jubiläum. Seit 30 Jahren ist sie der Branchentreffpunkt. Wer Kontakt zur deutschen Fischwirtschaft sucht, kommt nach Bremen. Gegründet hat sie der Fischhändler Peter Koch-Bodes. Er ist ebenso noch heute auf der Messe wie andere Aussteller der ersten Stunde, darunter Parlevliet & van der Plas, das Fahrzeugwerk Borco Höhns oder Helmut Boss Verpackungsmaschinen, Spedition Lühmann, FischMagazin und FBG Fischereihafen-Betriebsgesellschaft. Gestartet mit rund 100 Ausstellern, kommen heute über 300 aus mehr als 20 Ländern.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB Arena
    Imke Zimmermann, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 45, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

PRESSEKONFERENZ

1 Ticket = 2 Messen

gastro ivent

SCOPE Aquaculture Workshop

Technologien für die Fischzucht

fish scope logo 01

Schon Fan?

 

button facebook

 

button linkedin